Pöppelsche, von unten nach oben. Und zurück.

Es war Nachmittag des 21. September 2022, als ich mich entschied spontan wandern zu gehen. Einige Tage vorher, während einer kleinen Recherche zu einem Gedenkstein in der Pöppelsche [1] – welcher an das Ertrinken vier Jugendlicher 1752 erinnern soll – bin ich irgendwie über Bildersuche durch das Blog ‚Die Schlenderer‘ gestolpert. Dort berichten sie von ihrer Wanderung durch’s Pöppelschetal [2].

Mir ist das Naturschutzgebiet bereits bekannt gewesen. Vor einigen Jahren hatte ich mit einem Kumpel während einer Wanderung schon ein kleines Teilstück gequert. Es führt, so man will, ein kilometerlanger Weg neben und aber auch pfadig direkt durch das Naturschutzgebiet, der das Tal faszinierend erlebbar macht. Es ist wirklich toll da…

Den GPX-Track findest du unten in der Verlinkung nach BRouter [3].

Durch den Blogeintrag angeregt, hatte ich mir dann einen Weg zusammengeklickt. Einmal komplett das Pöppelschetal von Nord nach Süd durchlaufen. Vorher von Erwitte zum Peststein nach Bad Westernkotten, rüber zur Pöppelsche, hoch zur Haar und zu guter Letzt zurück nach Soest.

Mach‘ dein Pfützchen...

In Erwitte von Verwandten an der Kreuzung am Bahnübergang rausgelassen ging ich zunächst in Richtung Schloß. Schön da, am Wasser entlang durch die verwinkelten Gassen.
Als möglichen Schlafplatz hatte ich mir Zuhause beim Überfliegen der Karte die Schule am Ortsausgang rausgesucht. Doch es war noch zu früh, es war noch zu hell, die Ecken zu einsichtig. Ich entschloß weiterzugehen. Der nächste auserkorene Übernachtungsplatz lag am westlichen Rand von Bad Westernkotten. Am Wohnmobilplatz [4] angekommen setzte ich mich auf eine Bank neben einer schönen Hängeweide und sah dem Treiben auf dem Platz zu. Mittlerweile war es zwanziguhrdreißig und dunkel. Die Weide nebenan war perfekt. Illegaler Weise räumte ich meinen Rucksack leer und baute mein spärlich gehaltenes Nachtlager auf. Hier unter und zwischen den bis auf den Boden reichenden Zweigen konnte mich niemand entdecken. Gute Nacht.

Gegen dreiundzwanziguhr wurde es dann auch endlich ruhig auf dem Platz. Das Gelände ist komplett von einem Zaun umschloßen und das Einfahrtstor schließt um halbelf. Ab da kommt man mit seinem Wohnwagen weder rauf, noch runter vom Platz.
Irgendwann bin ich dann eingeschlafen und mitten in der Nacht von Gepolter und Türknallen aufgewacht. Etwa zwanzig Meter entfernt stand das nächste Wohnmobil. Von dort kam ein älterer Mann mit seinem unangeleinten, hüfthohen Hund schnurstracks auf mich zugelaufen. Ich dachte mir: ‚Nein, nein, geh wo anders hin…‘ Am Rand der kleinen Wiese um den Baum unter dem ich lag blieb er stehen. Immer wieder wiederholte er: ‚Mach‘ dein Pfützchen. Mach‘ dein Pfützchen, Mach‘ dein Pfützchen…‘
Unter den tief reichenden Zweigen war ich wohl so gut versteckt, dass weder Hund noch Herrchen mich wahrnahmen – obwohl nur noch wenige Meter zwischen uns lagen. Irgendwie lustig, das aus solcher Perspektive zu beobachten. Als der Hund fertig war, verschwanden beide zügig in dem Wohnwagen. Ich schlief wieder ein…

Mitten im Amazonas

Im Morgengrauen packte ich mein Zeug zusammen, aß etwas und lief während dessen an der Hütte des Stellplatzes umher, sah mich um. Interessant was es so alles an Infrastruktur gibt heutzutage. Trinkwasser, Strom, Internet, Hinweise zur Umgebung…
Für Lau war das ein guter Pennplatz, kann ich als ‚Geheimtipp‘ so weitergeben. Wenn man sich ruhig verhält, kein Zelt aufstellt, kann man da illegalerweise sogar eine gute Nacht verbringen. WLAN gibt’s auch, kostenfrei sogar.

Zunächst ging ich dann durch den Kurpark, vorbei an zwei Gradierwerken, einem Kneipbecken zum Forellenweg. Dieser führte mich zum Muckenbruch. Ein ehemaliges Moorabbaugebiet. Dort soll ein sogenannter ‚Peststein‘ stehen. Steht da auch. Laut Erzählungen soll an dieser Stelle ein Fräulein von Kleinsorge vom Tod ereilt worden sein, als sie vor der Pest, die 1635 im Dorf wütete, nach Bökenförde fliehen wollte [1]. Mitten im ‚Amazonas‘. Was ein optisches Erlebnis da morgens in aller Ruhe durch den Sumpf zu laufen. Entlang der Wege finden sich allerlei Hinweisschilder mit Informationen zu dem Gebiet. An einer Ecke gab es auch mal vor noch nicht all zu langer Zeit ein großes Kneipbecken, an einer Moorquelle. Hätte man auch lassen können, wenn man es schonmal hingesetzt hatte. Im Karree ging es dann wieder aus dem Sumpf heraus. Bei länger anhaltendem oder starkem Regen dürften weite Teile der Wege unter Wasser stehen.

Das lange Elend

Nach dem Muckenbruch galt es ein Teilstück rüber zur Pöppelsche zu überwinden. Ja, überwinden… So asphaltierte, ellenlange, schirr undendliche Feldwege entlang von riesig hohen Maisfeldern – kann ätzend sein. Aber die Ecke war mit Vorfreude auf das dann Folgende doch recht zügig überwunden.

Ein Radweg? Hmmm…

Von Weitem sah ich auch schon das Schild eines Naturschutzgebietes. Und den Weg, der da linker Hand hineinführt. An dem Schild angekommen war ich etwas verdutzt. Ein weiteres Schild weist die Pöppelsche als Radweg aus. Mit dem Fahrrad muss man da wirklich durch? Zumal das später auch zum Teil sehr unwegsam wird, wenn man dem Weg direkt durch das Bachbett folgt.
Mittlerweile knallte die Sonne bei strahlend blauem Himmel voll rein. Fotografieren macht da nicht so viel Spaß. Mir jedenfalls nicht. Um so mehr genoss ich den Pfad. Die Umgebung. Die Tiere zu beobachten. Pflanzen, Bäume zu entdecken…
Zu Anfang hatten wir den ausgewiesenen Radweg. Ein paar Kilometer führte der Pfad nun durch das Tal, ehe es jetzt einen recht steilen Hang hinauf ging. Also mit dem Rad kommt man hier nur schwerlich hoch. Selbst schieben oder tragen stelle ich mir abenteuerlich vor.

Geschichte verschwindet, einfach so…

Über einen Feldweg kommt man am Gelände des ehemaligen Domhofes vorbei. Ein altes Gehöft, ja eine Villa soll hier mal gestanden haben [5]. Ehe es verfiel und durch die jetzigen Besitzer sangundklanglos abgerissen wurde [6].
Laut Wolfgang Marcus‘ zusammengetragenen Informationen, soll der Ursprung des Namens sich von einem damaligen Pächter abgeleitet haben. So schreibt er: ‚Im Schatzungsregister von 1565 wird als Pächter des Hofes „der Dumme uff dem Hoenberghe“ genannt.‘ 1565… Das ist lange lange her. Geschichte verschwindet, einfach so… Wenn es nicht solche Menschen wie Herrn Marcus gäbe, die es aufbewahren und weitertragen.
Finde ich sehr interessant solche Orte und ihre Geschichten. Nach meinem Empfinden riecht man die alten Häuser an der Stelle des 2004 abgerissenen Domhofes noch heute…
Anfangs erzählte ich von der Recherche zu einem Gedenkkreuz für vier junge Menschen, die vor knapp 270 Jahren etwas südlich von diesem Domhof in der Pöppelsche ertranken. [1] Wenn man dem Feldweg in südliche Richtung weiter folgt, gelangt man wieder in das Naturschutzgebiet, wo dieser Stein stehen soll. Ich hatte ihn auf gut Glück ohne Koordinaten oder Beschreibung nicht finden können.

Lärm¹⁰

Bin dann wieder zurück und setzte meinen Weg oben rum fort. Vor der Autobahnbrücke durchquert man über Pfade nochmal ein kleines Waldstück. Diese führen zunächst wieder hinunter ins Tal. Unten teilt sich der Pfad. Vermutlich kommt man über den eben erwähnten Feldweg südlich des Domhofes genau hier mit dem Pfad von links raus. Das ist allerdings kein in der Karte eingezeichneter Weg und da es sich hier um ein Naturschutzgebiet handelt, möchte ich nicht dazu anstacheln die Wege zu verlassen.
Entlang des Tals nähert man sich der dröhnenden Autobahnbrücke. Nervend, wenn man hier draußen ist, weil man eigentlich davon weg möchte.

Himmelsleiter zum Höllenloch

Die Serpentinen hoch und den Hügel wieder runter. Schnellen Fußes weg. Weg vom Autolärm. Bis ich ein paar Hundertmeter weiter vor einer Himmelsleiter stand. Bei diesem Deich handelt es sich um ein Hochwasserrückhaltebecken [7]. Wolfgang Marcus beschreibt das Pöppelschetal bei ‚Sturzfluten‘ in seinen unten verlinkten Texten, seiner Website [8]. Aber auf einem Schild neben dem Steg wird die Funktionsweise dieser riesigen Anlage bildlich erläutert. Imposant. Wenn man sich auf den Steg begibt, kann man einen Blick in ein riesiges Betonloch erhaschen. Es macht den Eindruck als Stünde man hier vor einem Höllenloch.

Alle Umwege führen zum Ziel

Höllenloch. Das hatte ich auch in meinem Bauch. Der Magen knurrte langsam. Es war bereits halbeins. Zeit für eine ausgedehnte Mittagspause. Und mal alle Klamotten aus dem Rucksack zu kramen, diese in der Sonne auszubreiten. Der Quilt und das Netzzelt waren am Morgen doch etwas klamm vom Tau.
Geschlagene eineinhalb Stunden hab ich mir da auf dem Steg die Plauze vollgehauen und in der Sonne rumgelungert, Füße hoch. Aber das war nötig und sehr erholsam.

Wasser gibt es immer

Weiter ging das dann Richtung Westereiden, durch das Hoinkbachtal, welches teils auch noch zum NSG Pöppelsche zählt [9] nach Hoinkhausen. Schon bei der Planung Zuhause war ich am überlegen, ob ich hier am Hochwasserrückhaltebecken nicht doch eher obenrum an Berge vorbei gehen sollte. So schön das Hoinkbachtal auch ist mit seinem an’s Sauerland erinnernden Anblick von steilen Hügeln, Weiden und ausgeprägter landwirtschaftlichen Nutzung, führt der Weg ausnahmslos über Asphalt. Nächstes Mal mach ich das auch so. Also oben rum… Wenn denn überhaupt nochmal…
Zwischen Hochwasserrückhaltebecken und Hoinkhausen wollte ich eigentlich direkt wieder runter ins Tal, aber ein verschloßenes zweieinhalb Meter hohes Tor versperrte mir den Weg. Da ich mich hier nicht auskannte, wusste ich nicht, wenn ich rüberklettern würde, ob man dahinter weiterkommt. Und da es auch steil bergab ging und ich keine Kräfte unnötig verschwenden wollte, entschied ich den Umweg durch Westereiden zu gehen.

Nachdem ich Hoinkhausen hinter mir ließ, wurde ich in Weickede von netten Leuten auf einem Hof mit Wasser versorgt. Wasser gibt es immer. Egal wo, egal wann. Wenn man freundlich fragt bekommt man geholfen. In Weickede machte ich im Pöppelschetal nochmal eine kurze Rast, ehe ich mich oben rum Richtung ‚Gelis Pättken‘ aufmachte.

Für mehr Holzbrücken…

Nach diesem strapzierenden Teilstück entlang von Landstrassen und asphaltierten Feldwegen kam das Pättken grade recht. Immer wieder erstaunlich, wie sich so ein kleiner Wechsel im Wegverlauf auf die Stimmung auswirken kann. Auf einmal ist wieder etwas schönere Musik drinne. Es macht etwas mehr Spaß im Wald, auf ’nem Pfad. ‚Gelis Pättken‘ hat es echt wieder rausgehauen. Schön verschlungen geht es entlang des Bachbettes. Linksrum, rechtsrum. Bißchen rauf und runter. Über zwei Holzbrücken. Super… Die hatte ich schon im Blog bei ‚Die Schlenderer‘ auf Fotos entdeckt. Waren die doch oder? Es sollte mehr von sowas geben. Einfach mitten durch den Wald, hier eine Brücke, da einen Steg.

Das letzte Foto

Hier oben, noch etwas unterhalb von Effeln, wo die Pöppelsche entspringt – wenn man so möchte –, entfernte sich mein Weg zusehends dann auch von ihr. So langsam näherte ich mich heimatlichen Gefilden. Luftlinie vielleicht noch fünfzehn Kilometer und erst siebzehnuhrdreißig. Noch etwas mehr als zweieinhalb Stunden Tageslicht. An der Kreuzung B55 Abzweig Mellrich setzte ich mich für eine kurze Pause in die Einfahrt zu einem Acker. Schuhe aus, Einlagen raus, Socken in die Sonne, Füße waschen. Was essen und trinken. So langsam kamen Gedanken auf, wie der heutige Tag enden sollte. Weit ist das nicht mehr nach Hause. Im Sack war ich aber auch noch nicht. Nach der Pause entschloß ich durchzuziehen. Gucken wie weit ich komme. Was der Körper sagt, mitmacht. Immerhin standen auch schon knappe dreißig Kilometer auf meiner Uhr. So setzte ich mir kleine Etappenziele und verpflegte mich fortwährend mit energiereichem Futter. Nach der Pause legte ich die erste Etappe mit Altenmellrich fest. Auf dem Weg dorthin sah ich einige Heißluftballone über mich herziehen. Das letzte Foto.

Durchziehen

So langsam merkte ich aber auch, dass es zunehmend anstrengend wurde. Aber der Körper machte mit. Brüllingsen. Mit fotografieren war schon seit Altenmellrich nix mehr. Über’n Pengel-Anton-Weg runter nach Elfsen. In Elfsen angekommen war es zwanziguhr und stockduster. Müllingsen. Als ich anfing zu wandern, starteten mein Bruder und ich öfter mal mit einer Nachtwanderung in eine Tour. Nachts oder im dunkeln wandern ist nochmal was Anderes. Man nimmt die Umgebung völlig anders wahr. Ab der Autobahn wurde es dann zäh. Sehr zäh. Kilometer 42… 42, die Antwort auf alle Fragen. Die Zahl die keinen tieferen Sinn hat… In so einem Moment kommt man schnell auf seltsame Gedanken. Der Körper funktioniert nur noch. Warum macht man sowas überhaupt…?!

An einer Bushaltestelle kurz nach Ortseingang in Soest angekommen legte ich nochmal eine letzte Pause ein. Bald geschafft… Geil!!

Jetzt grad sitz ich hier, zwei Tage später und schreibe all diese Zeilen. Sinniere über das was ich da erlebt habe. Hätte ich ja so nicht machen müssen. Hätte mich auch schon bei Mellrich irgendwo zum Pennen in den Wald legen können. Und war auch so nicht geplant. Geplant waren zwei Übernachtungen. Und Übernachtungsklamotten hab ich ja eh dabei gehabt. Aber etwas in mir sagte: ‚Geh nach Hause, guck wie weit Du kommst. Probier es aus…‘ Und ich bin weiter gekommen, als ich bei Mellrich noch dachte überhaupt kommen zu können. Auch wenn es am Ende schon echt weh tat. Am Ende des Tages waren es dann knappe 48 Kilometer. Ich habe solch lange Strecken schon häufiger zurückgelegt. Und ich bin jedes Mal überrascht, was man so alles mit sich machen kann…

Jacov

Verlinkungen

[1] http://www.kreuzstein.eu/html/body_westernkotten.html

[2] https://www.dieschlenderer.de/poeppelschetal/

[3] https://brouter.de/brouter-web/#map=12/51.5793/8.2590/standard&lonlats=8.335426,51.611621;8.336249,51.611776;8.339138,51.612067;8.339374,51.612554;8.33983,51.613448;8.340383,51.614499;8.341329,51.615893;8.347315,51.620814;8.353515,51.631924;8.355848,51.633609;8.353943,51.635893;8.361009,51.637264;8.372891,51.63819;8.377043,51.636818;8.373867,51.63442;8.375337,51.634581;8.374887,51.633222;8.379539,51.637146;8.385745,51.635421;8.38581,51.633782;8.393654,51.616411;8.393978,51.615475;8.400887,51.610141;8.403279,51.604865;8.390771,51.60123;8.39113,51.600933;8.392235,51.60034;8.394456,51.599387;8.393598,51.592962;8.389167,51.58905;8.388126,51.58567;8.386651,51.584103;8.392412,51.5782;8.399466,51.572714;8.399759,51.572372;8.394614,51.560994;8.386988,51.561493;8.383598,51.561438;8.376175,51.563653;8.365962,51.560265;8.347262,51.538763;8.347217,51.5387;8.341187,51.534364;8.34167,51.534083;8.341348,51.534003;8.341606,51.532909;8.341198,51.532902;8.319762,51.532875;8.318496,51.532648;8.314258,51.531348;8.295451,51.534805;8.261998,51.533823;8.258587,51.527542;8.22155,51.518971;8.19608,51.533002;8.173914,51.538488;8.145287,51.545187;8.136193,51.553701;8.12899,51.557188;8.128858,51.557278;8.123499,51.556795;8.118714,51.559117;8.116363,51.559777;8.114605,51.559539;8.113527,51.559666;8.112019,51.55937;8.09407,51.565887&straight=24,25,26,33,40,42,43,44,45,47,58,63&pois=8.375348,51.634601,Peststein;8.390851,51.600293,Domhof&profile=hiking-mountain

[4] http://www.wohnmobilplatz-bad-westernkotten.de

[5] http://www.wolfgangmarcus.de/einzelne-aufsaetze/aufsaetze-1997-1999/zur-geschichte-des-domhofes

[6] http://www.wolfgangmarcus.de/aufsaetze-ab-2000/aufsaetze-2005/domhof/

[7] https://de.wikipedia.org/wiki/Hochwasserr%C3%BCckhaltebecken_P%C3%B6ppelsche

[8] http://www.wolfgangmarcus.de/einzelne-aufsaetze/aufsaetze-1603-1940/die-poeppelsche-bei-hochwasser/

[9] https://de.wikipedia.org/wiki/Naturschutzgebiet_Talsystem_der_P%C3%B6ppelsche_mit_Hoinkhauser_Bach

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